23.02.14, 10:40 Uhr, Alter: 4 Jahre

Endlich viel Platz zum Lernen!

Jetzt ist es amtlich! Unsere Schüler erhalten ab dem Schuljahr 2014/15 die Möglichkeit, zukünftig deutlich mehr Raum und nochmals verbesserte Lernvoraussetzungen zu bekommen. Ein großräumiges, komplett ausgestattetes Gebäude in der nur ca 650 Meter entfernten Josefstraße (Nähe Josefkirche) steht mit Beginn des nächsten Schuljahres leer. Vorher wurde es von der Lutherschule genutzt, die in diesem Sommer leider endgültig schließt. Die Schüler der Lutherschule sind bereits auf andere Hauptschulen verteilt, sodass das Gebäude leer steht.

Westfalenblatt vom 09.01.2014

Neue Westfälische vom 14.01.2014

Der Zeitungsartikel des Westfalenblattes in Lesegröße

Der Zeitungsartikel der Neuen Westfälischen in Lesegröße

Die Überlegungen der Stadt, unserer Luisenrealschule den dringend benötigten zusätzlichen Raum an dieser Stelle zur Verfügung zu stellen, spiegeln die hohe Akzeptanz der Luisenschule bei den Eltern und Kindern wieder. Die sehr hohen Anmeldezahlen und die sehr guten Abschluss- und Übergangsquoten zum Gymnasium in den vergangenen Jahren haben dazu geführt, dass wir mit drei fehlenden Klassenräumen räumlich überlastet sind.


Durch das zusätzliche Gebäude wird sich neben dem Klassenraumangebot auch sofort das Fach-, Sport- und Pausenraumangebot deutlich verbessern.


Die Ausrichtung unserer Schule bleibt komplett erhalten. Die Schülerschaft der Luisenschule rekrutiert sich zu ca 80 % aus Kindern mit Realschuleempfehlung. 15 – 20 % sind Kinder mit voller oder eingeschränkter Gymnasialempfehlung. Dadurch sind das Leistungsniveau und die Durchlässigkeit zum Gymnasium nach Klasse 10 sehr hoch.

Welche Jahrgänge ihren Klassenraum in welchem Gebäude haben, wird noch besprochen. Sicher ist aber, dass die Klassen 5-7 in jedem Fall an der Paulusstraße bleiben und sich somit für die Kleinen, außer mehr Platz und Ruhe zu haben, nichts ändern wird.


Die Erweiterung wird auch für das gemeinsame Leben im Ganztag noch einmal deutliche Verbesserungen mit sich bringen. Auch für die mit Einführung des Schuleinführungsgesetzes für alle Schulen verpflichtende Inklusion sind die räumlichen Voraussetzungen dann ideal. Das bedeutet, dass pro Klasse eventuell 1 oder höchstens 2 Kinder mit einem speziellen Förderbedarf integriert wird. Dafür steht dann aber auch zusätzlich zum normalen Lehrpersonal eine entsprechend ausgebildete Fachkraft und ein zusätzlicher Raum zur Verfügung.


Die Entscheidung erfolgte durch den Schulausschuss des Rates der Stadt Bielefeld am 14.01.2014,die Bezirksvertretung Mitte schloss sich am 16.1.2014 an.